Wie funktioniert eine Heißluftfritteuse

Die Speisen werden in einer Heißluftfritteuse nicht frittiert, sondern mit Heißluft gegart. Das ist der wesentliche Unterschied zu einer herkömmlichen Fritteuse. So brauchst du wesentlich weniger Fett und kannst dich gesünder ernähren.

Der Aufbau einer Heißluftfritteuse

Eine Heißluftfritteuse besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Ein Frittierkorb, der bei vielen Modellen in einer Frittierschublade steckt. Bei manchen Geräten kann der Frittierkorb oder Innentopf auch nach dem Öffnen des Deckels nach oben entnommen werden.

Im Gehäuse ist die gesamte sichtbare und unsichtbare Technik untergebracht. Für uns wesentlich sind die Bedienelemente, die je nach Ausführung als Drehknöpfe oder als Tasten ausgeführt sind. Viele Geräte besitzen auch eine LED-Anzeige, wo man die Einstellungen bequem ablesen kann.

Die Funktionsweise einer Heißluftfritteuse

Im Inneren des Gehäuses der Heißluftfritteuse befindet sich ein Heizkörper, der die Luft aufheizt. Die gewünschte Temperatur kann der Benutzer nach Wunsch einstellen. Abhängig vom Modell gibt es einen oder mehrere Ventilatoren, die die heiße Luft möglichst gleichmäßig im Garraum verteilt. Dadurch soll erreicht werden, dass die Speisen überall mit der gleichen Temperatur erhitzt werden. Die unterschiedlichen Hersteller erzeugen diese Zirkulation mit verschiedenen Methoden.

So leitet Philips bei seinem Airfryer Turbostar* den heißen Luftstrom erst von oben nach unten und dann wieder nach oben.

Andere Hersteller platzieren die Ventilatoren seitlich und erreichen ebenfalls gute Ergebnisse. Ganz allgemein kann man mit einer Heißluftfritteuse die verschiedensten Speisen zubereiten. Sie ist für Garen, Backen oder auch Grillen gleich gut geeignet.

Bei einigen Geräten der Oberklasse kannst du auch auf 2 Ebenen gleichzeitig kochen, was enorm Zeit und Energie spart.

Die Heißluftfritteuse funktioniert also nach einem ziemlich einfachen Prinzip und ist eine echte Alternative für Kalorienbewusste.